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  BETONWERK FEHRBELLIN
  GmbH & Co. KG
  Gewerbepark 6
  16833 Fehrbellin

  Telefon: (03 39 32) 9 98-0
  Telefax: (03 39 32) 9 98-88
  E-Mail: fehrbellin@bwf-betonwerke.de
  Infos: AGB
 

Produkte

Elementdecken

Die Elementplattendecke ist als Halbfertigteildecke nach DIN 1045 ausgebildet. Sie besteht aus im Fertigteilwerk vorgefertigten ca. 5 cm starken Deckenelementen mit eingebauter statisch erforderlicher Bewehrung in raumüberspannender Länge.

Die eingebauten Gitterträger verleihen der 2,40 - 3,00 m breiten Platte die für den Transport und die Montage notwendige Steifigkeit. Die Plattenunterseite besteht aus schalungsglattem, porenarmem Sichtbeton, ist in der Regel also tapezierfähig, aber nicht malerfertig.


Die Elementdeckenplatten werden nach Vereinbarung mit dem Lieferwerk durch einen LKW am Verwendungsort angeliefert und können mit einem Auto- oder Baustellenkran direkt auf die bauseits vorbereitete Montageunterstützung verlegt werden. Wegen der großflächigen Abmessungen der Elementplattendecke ergeben sich sehr kurze Verlegezeiten.

Der Abstand der Zwischenunterstützung ist auf dem Verlegeplan angegeben, den Sie von Ihrem Fertigteilwerk vor Anlieferung erhalten. Der Unterstützungsabstand ist abhängig von der Gesamtdeckendicke, vom Trägerabstand und -dimension, sowie dem Trägerabstand in den Elementplattendecken. In der Regel brauchen Sie vor dem Betonieren lediglich die Plattenstoßbewehrung auf den Elementplattendecken und die obere Bewehrung laut Angabe im Verlegeplan einzubauen. Auf Wunsch erhalten Sie die Elementplattendecken mit zusätzlichen Detaillösungen wie Wärmedämmung, Aufkantungen mit oder ohne Wassernase, Durchbrüchen, Ankerschienen usw.



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Elementwände

Die Elementwand, auch Hohlwandelement genannt, besteht aus zwei im Betonwerk vorgefertigten ca. 5-7 cm dicken bewehrten Stahlbetonschalen aus porenarmem Beton, die durch Gitterträger unverschieblich miteinander verbunden sind und nach der Montage am Verwendungsort mit Ortbeton gefüllt werden. Die Elementwand läßt sich jedem Grundriss anpassen. Der Abstand zwischen den Betonschalen richtet sich nach der geforderten Wanddicke. Die Bewehrung wird entsprechend den statischen Erfordernissen im Betonwerk eingebaut. Durch örtlich einzubauende Zusatzbewehrungen können biegesteife Eckverbindungen geschaffen werden. Der Einbau von Leerrohren und Leerdosen für elektrische Leitungen ist nach Ihren Angaben bereits im Fertigteilwerk möglich. Standardgesamtwanddicke: 20,0 cm / 24,0 cm / 30,0 cm / 36,5 cm*

*Andere Wanddicken können auf Wunsch und nach Absprache hergestellt werden.

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Montage

Die Montage der Wandelemente erfolgt nach einem Verlegeplan, in dem die genaue Lage jedes Elementes angegeben ist.

Um die Montagezeiten zu verkürzen, werden die Wandelemente auf vorbereitete punktförmige Auflager abgesetzt, die u.a. den Einfluß von Unebenheiten des Untergrundes ausschalten.



Als Auflager verwendet man z.B. kleine Streifen aus Kunststoff, die in Mörtel verlegt werden und nivelliert werden.

Zur Markierung des Grundrisses können Dachlatten auf dem Boden befestigt werden, die gleichzeitig Anschlag für die Wandelemente beim Absetzen sind.

Nach dem Absetzen werden die Wandelemente durch Schrägstützen (mit Gewinde) gehalten, die in der Bodenplatte bzw. in der Geschoßdecke mittels Dübeln befestigt werden. Für die Verbindung Wandelement-Schrägstütze ist es vorteilhaft, die Befestigungshülsen schon im Werk in die Wandelemente einzubetonieren. Das senkrechte Ausrichten der Wandelemente erfolgt durch Auf- oder Abspindeln der Schrägstützen.

Ist die nächste Geschoßdecke als ELEMENTPLATTENDECKE vorgesehen, so können die min. 5 cm dicken Deckenelemente unter Beachtung der Ergänzung des Zulassungsbescheids für die PLATTENWAND direkt auf die Wandelemente aufgelegt werden, ohne daß ein Randjoch erforderlich ist.

Das Einbringen des Ortbetons in die Wandelemente erfolgt rundum in gleichmäßigen, waagerechten Lagen, wobei auf eine sorgfältige Verdichtung des Betons zu achten ist. Die Betoniergeschwindigkeit soll bei 5 cm dicken Fertigplatten 75 cm je Stunde nicht überschreiten. Bei Verringerung der Gitterträgerabstände bzw. bei stahlfaserbewehrten Elementwänden sind größere Betoniergeschwindigkeiten zugelassen. Bei höheren Wandelementen sind für das Einfüllen des Ortbetons Rohre oder Schläuche zu verwenden, die bis zur Einbaustelle reichen und so ein Entmischen des Betons verhindern.

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Fertigteile

Die ideale Ergänzung zur Elementdecke und Elementwand sind:
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aus unseren Lieferwerken.


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